Europacup St.Anton/Arlberg

Course Crew geht Arlberg!

 Europacup-Damen-DH in St.Anton 2020

Samstags,18.01 Erster Trainingstag auf dem Galzig.

Erster Treffpunkt war morgens in St. Anton, wo wir, Stevie, Dani und Joachim von Gustel in Empfang genommen und perfekt eingewiesen hat.

Da es über Nacht den lange ersehnten Neuschnee gegeben hatte, mussten gut 20 cm Neuschnee aus der Piste heraus gerutscht werden.
Dank der Unterstützung durch junge Skilehrer der örtlichen Skischule war diese Arbeit schnell erledigt.

Sonntag, 19.01:
Heute stand bei difusem Licht der erste Trainingsdurchgang auf dem Programm.
Der geplante zweite Durchgang fiel leider den schlechten Lichtverhältnissen zum Opfer, sodass wir genügend Zeit hatten,
die Piste für den nächsten Tag perfekt rennfertig zu bekommen.
Die klare, kalte Nacht hat unser Werk dann perfekt vollendet.

Montag, 20.01:
Bei Kaiserwetter wurden die beiden Trainingsläufe abgehalten.
Die Piste wurde dank tiefer Temperaturen immer besser und präsentierte sich den noch jungen Läuferinnen als sehr anspruchsvoll.
Leider verletzte sich dabei eine Läuferin so schwer, dass sie in den folgenden Tagen nicht mehr an den Start gehen konnte.

Dienstag, 21.01:
Jetzt wurde es ernst. Bei Kaiserwetter stand die in zwei Durchgängen gewertete Sprintabfahrt an.
Der Unterschied zwischen Weltcup und Europacup war deutlich erkennbar.
Es gab weder A- Netze noch Airfences.
Lediglich bis zu maximal drei Reihen B-Netze wurden verbaut, die während der Trainings und den beiden Sprintabfahrten reichlich von den Läuferinnen „getestet“ wurden.
Leider nicht immer mit gutem Ausgang.
Am Abend hatte dann Dani noch seine große Stunde, als er feierlich in den Skiclub Arlberg aufgenommen wurde.

Mittwoch, 22.01.
Auch heute stand bei bestem Wetter eine Sprintabfahrt mit zwei Durchgängen auf dem Programm.
Leider geschahen auch heute wieder mehrere schwere Stürze.
Nach dem Rennen hieß es dann mit dem Versprechen Abschied zu nehmen,
im November zu den Weltcuprennen in Zürs und im Januar zu den Weltcuprennen auf der „anderen“ Kandahar wieder mit dabei zu sein.

Author: Andreas Mathais